Skiwochenende am Hündle 

Wenn sich fünf Erwachsene und zehn Kinder auf den Weg ins Allgäu machen, weiß man schon vorher: Es wird laut, es wird lustig, und es wird garantiert nicht langweilig. Genau so war unser Skiwochenende auf der Dietenheimer Hütte am Hündle – ein Mix aus sportlichem Ehrgeiz, kindlicher Begeisterung und dem guten alten Hüttencharme, der jede Gruppe ein bisschen zusammenschweißt.

Anreise & Ankommen – Der Hüttenmodus aktiviert sich
Schon beim ersten Schritt in die Dietenheimer Hütte war klar: Hier wird’s gemütlich. Rucksäcke flogen in die Ecken, Kinder suchten sofort die besten Schlafplätze, und die Erwachsenen prüften, ob die Kaffeemaschine in Ordnung ist und wieso dieser eine Getränkekühlschrank nicht funktioniert – die Prioritäten waren also sauber verteilt.


Auf der Piste – 10 Kinder, 5 Erwachsene, 1 Mission
Die Schneeverhältnisse am Hündle waren solide, die Motivation der Kinder überragend und die Kondition der Erwachsenen… sagen wir: Situations- und Tagesabhängig.
Während die Kleinen mit einer Mischung aus Mut, Tempo und gelegentlicher Bodenhaftung die Hänge eroberten, entwickelten die Erwachsenen eine beeindruckende Routine im "Was brauchen wir als Nächstes um alle glücklich zu machen" Management.
Besonders auffällig:

  • Die Kinder hatten unerschöpfliche Energie.
  • Die Erwachsenen hatten unerschöpflichen Bedarf an Pausen.


Hüttenleben – Wo Geschichten entstehen
Abends wurde die Hütte zum Zentrum des Geschehens:

  • Spiele wurden ausgepackt,
  • Essen verschwanden in erstaunlichen Mengen,
  • und der Aufenthaltsraum verwandelte sich in eine Mischung aus Abenteuerspielplatz und Geschichtenerzählbühne.

Die Erwachsenen genossen derweil den seltenen Moment, in dem alle Kinder gleichzeitig beschäftigt waren – ein Zustand, der ungefähr so selten ist wie Neuschnee im April.

Fazit – Ein Wochenende, das bleibt
Unser Skiwochenende am Hündle war genau das, was man sich wünscht:
Gemeinschaft, Bewegung, Lachen, ein bisschen Chaos und viele kleine Momente, die man nicht planen kann, die aber genau deshalb so wertvoll sind.
Fünf Erwachsene, zehn Kinder – und am Ende das Gefühl, dass wir als Gruppe ein Stück näher zusammengerückt sind.
Die Dietenheimer Hütte hat uns wieder einmal gezeigt, warum solche Ausfahrten das Herz eines Vereinslebens sind.